„Project polish“ Finale 2021

Wieder ein Jahr rum, wieder ein paar Lacke geleert. 🙂 Lasst uns in diesem Post den aufgebrachten Lacken die letzte Ehre erweisen und einige letzte Worte sprechen. 😉

Als erstes zeige ich euch mal eine kleine Übersicht. 🙂

Hier seht ihr meine aufgebrauchten Farblacke, weiter unter gibt es die Details und einen Nachzügler zu sehen. 🙂
Dies sind leer gewordene Basecoats
Leere Top Coats, dieses mal ist sogar ein mattes Exemplar dabei
4 aufgebrauchte Nagelöle & „Cuticle therapy drops“

Lasst uns nun etwas konkreter werden… Dieses Jahr habe ich mich darum bemüht meine Aufbrauchlacke immer mal wieder in Nailarts zu integrieren, das hat erstaunlich gute Fortschritte gebracht. Viele der Lacke waren aber auch schon gut genutzt und gingen daher relativ schnell leer. 🙂

08 „Whatever“ von Essence

Dieser Lack hatte einen subtilen lilanen Schimmer, den man auf den Nägeln aber nur bei sehr genauem Hinsehen erahnen konnte. Um zu decken benötigte er zwei Schichten, wurde aber zum Ende hin recht zäh, sodass eine ausreichte. Er war etwas mehr als halbvoll als ich ihn in das Projekt aufgenommen habe.

Schwarzer ‚High shine“-Lack von RdeL

Einen Bruder dieses Lackes habe ich bereits letztes Jahr aufgebraucht. Er ließ sich bis zum Schluss bestens lackieren und war mega ergiebig. Gedeckt hat er in zwei Schichten und der Glanz war wirklich toll! Hat mir sehr gefallen. Dieser Lack war zu Jahresbeginn fast voll.

06 „glitter in the air“ auf der „glitter on, glitter off‘-Reihe von Essence

Uff, den fand ich furchtbar… Anfangs wollte der Lack gar nicht decken und sag fleckig aus, auch nach drei Schichten. Ab der Flaschenmitte wurde er schlagartig sehr zäh, weshalb ich ihn mehrfach verdünnen musste. Der Peeloff-Effekt hat halbwegs funktioniert, aber das unschöne Ergebnis hat da mich wirklich geärgert. Nee, den bräuchte ich nicht noch einmal. 🙂

05 „urban taupe“ von Logona

Auch ein ganz schlimmes Exemplar… Zum Glück war dieses Fläschchen nur 4ml groß, allerdings hat die dünne Konsistenz dafür gesorgt, dass er seeeehr ergiebig war. Wer sich ein semi-mattes Finish für diese Farbe ausgesucht hat, ist mit schleierhaft. Sah, m.M.n.,nicht gut aus. Ich war froh, als ich ihn leer hatte. Mochte ich nicht.

80 „Jeans on“ aus der „The Gel“ – Reihe von Essence

2016 war dass die „Color of the year“. Ein schöner Farbton mit super Deckkraft. Zwei Schichten haben hier gereicht und auch die Konsistenz war bis fast zum Ende sehr angenehm. Die letzten Anstriche wurden etwas zäher, aber das war noch im Rahmen. Auf jeden Fall ein guter Lack, der bei mir zügig leer wurde, weil ich ihn gerne trug. Die Flasche war zu Beginn von 2021 noch fast voll.

„Samoan Sand“ von Opi aus dem „OpixHello Kitty Adventskalender 2019“

Den fand ich toll! Farblich passte er gut zum meinem Hautton und das war mir auch die drei Schichten wert, die er zum decken brauchte. Würde ich tatsächlich nachkaufen. 🙂 Ein Liebhablack!

08 „Ultimate pink“ aus der „Colour & go“ – Uraltreihe von Essence

Den habe ich spontan von einer Freundin adoptiert. Da er schon etwas älter ist und nicht so gut gepflegt wurde war er schon recht zäh, obwohl er noch fast voll war. Ich entschied mich ihn zu leeren, bevor er nicht mehr lackierbar war. Für das Alter fand ich ihn in Ordnung.

Der Nachzügler! 81 „So what?“ ebenfalls von Essence

… Ist spontan leer geworden, ich dachte ich würde noch bis 2022 für ihn brauchen, dann ging es aber doch fix. Er kam in mein Projekt, da ich auch noch den sehr ähnlichen „Serendipity“ besitze und mir einer von beiden ausreicht. Er war fast voll und deckte vernünftig in zwei Schichten. Nichts besonderes, war in Ordnung.

Und sogar ein Stampinglack ist geleert.

Ich liebe die Jolifin-Stempellacke aus dem Prettynailshop24, kosten unter 5€, sind unfassbar ergiebig und der Versand geht ruckzuck. 🙂 Dieses Weiß habe ich schon mehrfach nachbestellt.

Opi „Infinite shine“ Base- & Topcoat

Waren in einem Miniset neben zwei farbigen Lacken enthalten. Den Bc habe ich fast ausschließlich zum Erstellen von Decals genutzt (Asche auf mein Haupt ;)), da ich so viele Bc habe, die einfach irgendwann mal leer werden sollen. Der Topcoat war super, hat ein schönes glänzendes Finish gezaubert und war richtig schön hart. Mochte ich.

Matter und glossy Topcoat von Edding L.A.Q.U.E (beide 5ml)

Für den matten Tc habe ich Jahre gebraucht, da ich so selten matte Nägel trage. 😀 Aber er hat einen super Job gemacht. Kann ich empfehlen. Die glossy Variante kennt ihr schon aus den letzten Jahren von mir. 🙂 Es ist der „Speeddry“ und versiegelt einfach super, ohne zu smudgen. Wird am Ende gerne etwas zäh, ist aber ansonsten großartig!

Peeloffbase von Rival de Loop young

Gibt es leider nicht mehr zu kaufen, was mich wirklich ärgert, da sie sang- und klanglos aus dem Sortiment genommen wurde und ich keine Backup’s kaufen konnte… In meinen Augen die beste Po-Base und dann noch zu einem super Preis. Anfangs sehr ergiebig, da sehr dünnflüssig. Irgendwann etwas zäh, hat aber bis zum Ende funktioniert. Ich will sie zurück, Rossmann!

„Bonder“ von Orly

Absolut „worth the hype“! Hält super, ist echt ergiebig, toller smaller Pinsel. Schnell trocknend, was will mensch mehr?

Veganer Topcoat von Kia Charlotta

Naja, war okay. Neigte sehr zum verwischen, trocknete eher langsam, Schutz des Farblackes war „so lala“. Brauche ich nicht noch mal, ist mir persönlich auch zu happig für die Leistung.

„Nail care oil“ von p2 cosmetics

Kurz und bündig: Pflege war in Ordnung, den zitronigen Duft konnte ich irgendwann nicht mehr riechen. Brauche ich nicht erneut.

Mit Vanilleduft hat man mich ja immer. 😀 Sehr angenehm, schöne Pflege, guter Auftrag durch den Roller. Gefiel mir, schade nur, dass das Etikett sehr schnell nicht mehr leserlich war. *Meckern auf hohem Niveau*

„Cuticle therapy drops“ von Tend it up (dm)

Die waren irgendwie cool! Angenehm frisch und kühl auf der Nagelhaut und wirklich mal was anderes als Öl. Die Pipette fand ich auch witzig, nur kam man am Ende ziemlich schwer an die Reste. Der intensive Rosenduft ist etwas für Liebhaber (wie mich :D)

Nagelölstifte (5ml) von Pinpai

Sind super! Mir gefallen die verschiedenen Düfte und ich habe noch einige auf Vorrat. Preis/Leistung ist top!

Uff, ich glaube, das war es für 2021. 🙂 Wie immer natürlich mit der Frage, ob ihr Produkte hiervon kennt und ob bei euch auch ein wenig was leer geworden ist, im vergangenen Jahr. 🙂

Auf geht es in ein aufregendes Jahr 2022!

Uv-Lack, die perfekte Alternative zu normalem Nagellack?

Heute werfen wir einen gemeinsamen Blick auf Uv-Lacke, was sind die Vorteile? Was gilt es zu beachten? Und für wen lohnt sich die Anschaffung von Lampe und Co.?

Inzwischen habe ich ein paar Hersteller ausprobiert und möchte meine Erfahrungen und Tips mit euch teilen. Vieles kennt ihr sicher schon, manches ist aber vielleicht auch für euch interessant.

Die Felicity – Collection von PinkGellac

Zuerst, wer überlegt eine langanhaltende Maniküre zu tragen, der ist von Grund auf mit dieser Lackform ganz gut beraten. Es gibt jedoch einige Kleinigkeiten, die es zu beachten gilt. Man findet im Netz viele Startersets, meist mit passender Uv-/LED-Lampe, ein paar Farblacken, Base- und Topcoat und „Kleinkram“ wie Feilen, Nägelöl, usw. Die Preisspanne geht bei circa 30€ los und steigert sich dann je nach Umfang und Hersteller in höhere Bereiche. Der Preis einzelner Lacke variiert stark zwischen den Herstellern, bereits für unter 5€ bekommt man sie in typischen „Asia-online-günstig-Shops“ für minimal mehr Geld gibt es schon Angebote im Sale bei Pinkgellac (finde die Marke sehr gut). Bei Amazonien kann man auch viele verschiedene Marken und Sets finden. Zum Beispiel von Meanail (finde die Produkte okay). Ebenfalls gute Erfahrungen habe ich mit Bluesky gemacht.

Dies hier ist ein Topper über einer schwarzen Base

Wenn wir also die Nägel mit Uv-Lack verschönern möchten, denken wir auf Anhieb vielleicht: „Das geht ganz schnell, einfach und hält ewig“. Jaaaa, auch ich dachte so und musste feststellen, wer es richtig machen möchte braucht, besonders bei den ersten Versuchen, etwas Geduld und auch(!) Zeit. 😉

Viele Firmen Werben mit einer Haltbarkeit von 2-3 Wochen. Das klingt toll, nur muss man auch bedenken, die Nägel wachsen weiter, das sieht man natürlich…

Wir funktioniert’s?

Als erstes werden die Hände natürlich gereinigt. Es sollte ab nun zu keiner Zeit Staub oder Fett an die Nägel gelangen. Um diese Haltbarkeit zu erreichen wird meistens das Anbuffern des Nagels empfohlen (Staub wieder entfernen, sonst schließt man ihn eventuell in die Schichten ein). Man raut also den natürlichen Nagel an, wer feststellt dass das für guten Halt nicht reicht wird meist auf Primer verwiesen. Besonders das Anbuffern sehe ich mit einer gewissen Skepsis an, es gilt wirklich vorsichtig zu arbeiten um den Naturnagel nicht zu sehr auszudünnen oder die umliegende Haut zu verletzen. Der Primer ist eine durchsichtige, fast wässrige Flüssigkeit, die meist an der Nagelspitze verwendet wird. Sie zieht schnell ein.

Weiter geht es mit einem Basecoat, diesen gibt es auch gerne in Kombination von 2in1 Produkten als Base- und Topcoat. Mit einem reinen Basecoat habe ich bisher bessere Erfahrungen gemacht, aber ich würde nicht pauschal sagen die 2in1-Tc’s seien schlecht. In meinem Fall hatte ich beim Multifunktionslack mit Bläschen und Liftings zu kämpfen. Vielleicht war das aber auch einfach ein Zufall.

Wir lackieren also unsere Base, achtet darauf nicht zu viel Lack am Pinsel zu haben, sonst kann er den Nagel während des Aushärtens herunter laufen, entweder in die Nagelränder, oder es gibt unschöne Beulen, die länger zum Härten brauchen und unschön aussehen. Die meisten Lampen brauchen dafür 1-2 Minuten.

Ganz klassisch. Basecoat, Farbe, Topcoat

Vorteil Uv-Lack, wir haben alle Zeit der Welt sauber zu arbeiten. Der Lack trocknet nicht an und lässt sich gut mit einem Rosenholzstäbchen entfernen, wenn doch mal Farbe an die Haut kommt. Nur bitte keine Wattepads-/Stäbchen benutzen. Die Fusseln bleiben hängen. Lieber Zelette, Clean-up-Pinsel, Rosenholzstäbchen etc. verwenden.

Clean-up-Pinsel, Rosenholzstäbchen und Zelette habe ich immer griffbereit

Nach dem ersten Härten sehen wir schon einen tollen Glanz auf den Nägeln, aber, bitte nicht anfassen! Es hat sich eine klebrige Schwitzschicht gebildet. Ohne diese zu entfernen greifen wir nun zum Farblack und lackieren eine erste dünne Schicht. Bei Uv-Lack gilt, lieber zu dünn, als zu dick. Die Schwitzschicht darf wieder bleiben.

Wieder geht es in die Lampe. Bei den meisten Lacken werden wird eine zweite Schicht benötigen, selten auch eine dritte, für das perfekte Ergebnis. Auch diese wird ausgehärtet, die Schwitzschicht bleibt.

Mein persönlicher Lieblings-Tc, bildet keine Schwitzschicht

Seit ihr mit dem Ergebnis zufrieden, geht es an die finale Schicht. Den Topcoat. Er schützt den Farblack und verleiht einen tollen Glanz. Bisher habe ich mit zwei Varianten des Tc’s Erfahrungen gesammelt. Die, die eine Schwitzschicht, wie unsere vorherigen Schichten bilden und Tc’s ohne diese Schicht. Bei ersteren Exemplaren muss man nach dem Aushärten, also wenn die Maniküre fertig ist die Schicht entfernen. Dafür gibt es verschiedene Mittelchen, die man auf eine Zelette gibt und sie damit abwischt. Meiner Erfahrung nach reicht ein acetonfreier NLE dafür absolut aus. Das ist günstiger und funktioniert genauso gut. Den Tipp das mit Babyöl zu machen kann ich eher nicht empfehlen, mir hat es den Glanz vom Tc abgenommen. Sah also nicht schön aus.

Zum Ende pflege ich gerne noch etwas. Das ist natürlich nicht zwingend nötig. Falls man direkt ein Foto machen möchte, bietet sich das zwar nicht unbedingt an, aber ihr wisst was ich meine. 😉

But… How to remove…?

Das leidige Thema… Wer hat davon noch nicht gehört, oder sich selbst mal ordentlich geärgert? Es liest sich so leicht: „Oberste Schicht anfeilen, Remover drauf (je nach Hersteller) 10-20 Minuten warten und schwubbs lässt sich alles abwischen“.

Remover gibt es von vielen Herstellern, den „ultimativen“ habe ich noch nicht gefunden

Im Ernst? Gerade bei Anfängern klappt das selten. Meint man es besonders gut mit dem Primer wird es schwer. Wartet man zu kurz, oder lange mit dem Remover tut sich auch nichts. Feilt man zu wenig hat man keine Chance… Auch ich saß mehrfach ewig an meinen Nägeln und habe Reste mühevoll abgefeilt und gebetet meine Nägel verzeihen mir… Hierfür ein Händchen zu entwickeln dauert ein paar Anläufe. Aus meiner Erfahrung sind dünne Schichten das A und O. Man darf gründlich anfeilen, alles was vorher schon weg ist, kann nicht schaden. (Vorsicht, den Naturnagel natürlich verschonen :D) Oft feile ich fast die komplette Farbe ab, dann hat der Remover weniger zu tun. = größere Erfolgschancen mit dem Remover.

Meine Lieblingsvariante ist aber…

einfach eine Peeloffbase zu benutzen. Das mit Abstand einfachste Entfernen der Welt bei Uv-Lacken. Wirklich! Gerade zum üben kann ich das Anfängern empfehlen. Hierbei muss nichts angebuffert werden, der Nagel hat kaum mehr Strapazen mitzumachen, als bei normalen Nagellack.

Mit dieser Peeloffbase komme ich (zumindest unter Uv-Lack) sehr gut zurecht

Allerdings hält so die Maniküre auch niemals länger als ein paar wenige Tage. Für mich persönlich ideal, da ich oft neu lackiere. Zwar geht der eigentlich Sinn der langanhaltenden Mani dabei verloren. In meinen Augen hat aber auch diese Verwendung der Lacke seine Vorteile. Uv-Lack ist ziemlich widerstandsfähig und verstärkt (auch in der Peeloffvariante) die Nägel. Sie sind dadurch dicker und „gut verpackt“. Außerdem lassen sich mit Uv-Lack kleinere „Nagelprobleme“ gut reparieren/ausgleichen/flicken, dazu wäre aber noch ein Extrapost nötig.

Auch interessant…

Es gibt eine weitere Lackvariante, die in meinen Augen wirklich spannend ist… Und zwar Hybridlacke, sie trocknen schneller als normaler Lack, lassen sich aber genauso entfernen und zaubern ein schönes Ergebnis. Ich verlinke euch hier den Post zu Hybridlack, schaut gerne mal vorbei. Vielleicht ist dies ja eine Alternative für euch. 🙂

Hybrid-Lacke gibt es z.B. von LCN

(M)ein Fazit

Aaaalso, ich persönlich finde Uv-Lack klasse! Man sollte sich allerdings darüber im klaren sein, dass es etwas Übung braucht. Wer bereit ist sich etwas „einzuarbeiten‘ und/oder auch so schon häufiger seine Nägel lackiert hat, wird daran sicher seine Freude haben. Wer eher zu den ungeduldigeren Kandidaten gehört, probiert es vielleicht ersteinmal mit dem Set einer Freundin. 😉 Als junge Frau mit 18 Jahren hätte ich wahrscheinlich alles durch die Gegend getreten, da es ja doch nicht „aaaach so leicht‘ wie in der Anleitung ist. 🙂 Alles in allem würde ich sagen:“Zum Ausprobieren reicht ein günstiges Set“. Wenn man sich wohlfühlt und Freude daran hat, kann man nach und nach dazu kaufen. Allerdings würde ich empfehlen sich bei der Auswahl nicht nur auf Amazonien umzusehen, sondern auch Marken direkt auf ihre Website zu besuchen. Der große A-Versand ist nämlich in der Hinsicht nicht immer am preiswertesten. Oder ihr fragt jemanden der schon ein wenig Erfahrung gesammelt hat. 🙂 Meiner Erfahrung nach gibt es in der ‚Uv-Lack-Szene‘ auf Instagram sehr viele hilfsbereite Mädels, die sich alles selbst beigebracht haben und ihr Wissen teilen. 🙂

Fragen? Fragen! ;D

ProjectPolish 2019 Finale

Huch, schon wieder ist fast ein Jahr um, Zeit euch von den geleerten Lacken des Jahres zu berichten. Macht es euch bequem und lasst uns gemeinsam einen Blick auf die kleinen Flaschen werfen. 🙂

Leere Flaschen habe ich, wie letztes Jahr, wieder in einem Glas gesammelt.

Falls ihr euch zuerst den Beitrag zum letzten Jahr ansehen möchtet, findet ihr ihn hier.

Base- und Topcoats

„Perfect Nail Hardener“ von P2

Dieser Nagelhärter ist immer noch einer meiner Favoriten, zumindest wenn es um die formaldehydfreien geht. 🙂 (Formaldehyd steht im Verdacht krebserregend zu sein) Hiervon habe ich dieses Jahr zwei Flaschen leer gemacht und glücklicherweise noch zwei weitere auf Vorrat, die ich von der lieben Steffi alias @nagellacktrulla vermacht bekommen habe. Zwar hatte ich zwischendurch andere Bc’s angetestet, bin aber immer wieder zu diesem zurück gekommen. Er lässt sich einfach auftragen, auch wenn er am Ende etwas eindickt und trocknet schnell. So kann man direkt danach weiter lackieren. Bei meinen Nägeln macht er einen guten Job, sie sind stabil, jedoch noch immer etwas flexibel.

„Gel Shine“ – Top Coat von Catrice


Dieser Top Coat hat mich nicht überzeugt, er dickte ziemlich früh ein und Zug enorme Fäden, selbst mit Verdünner ließ sich hier nur wenig retten. Soweit ich weiß, kann man ihn nicht mehr kaufen, um ehrlich zu sein würde ich dies auch nicht tun.

„Miracle Gel“-Top Coat von Sally Hansen

Mein Favorit! Noch immer! Hier sind sogar zwei Flaschen leer geworden (auch wenn es nur eine auf das Bild geschafft hat). Der Tc wird erst ganz zum Ende zäh und lässt sich lange gut lackieren. Außerdem trocknet er recht zügig und verwischt Stampings nicht. Auch wenn ich aktuell andere Tc’s für Swatches teste, bleibt dieser hier auf jeden Fall mein Liebling für Designs.

Top Coat von Rival de Loop


Achtung, es folgt ein Mimimi. 😉 Es kommt bei mir so gut wie nie vor, das ein Lack frühzeitig ins Glas wandert. Dazu brauche ich zu gerne auf und finde es zu verschwenderisch. Aber dieses Exemplar war die Hölle! Wirklich, so einen Miesen Tc hatte ich, glaube ich, noch nie verwendet. Nur ungerne berichte ich so schlecht über ein Produkt, aber ich möchte ja ehrlich mit euch sein. Wie ihr seht habe ich in etwa die Hälfte „geschafft“. Er dickte nicht ein, man hätte das Fläschchen vielleicht sogar komplett leer bekommen… Allerdings trocknete der Tc auch nach Stunden nicht und beim Auftrag zog er einem regelmäßig den anderen Lack wieder ab. Einmal hatte ich z.B. einen grünen Lack mit ihm versiegeln wollen und danach wirkte der Tc in seiner Flasche seeeehr grünstichig. Auch nach dem (mehr oder weniger) Trocknen war der Tc sehr anfällig für Dellen und Kratzer. Spätestens am zweiten Tag kamen auch auffällige Abplatzungen dazu. Unansehnlich wie sonstwas und einfach schade um das Geld.

Farblacke

„Barbados Punch“ von P2

Erinnert ihr euch an dieses Pink? An meine dezente Verzweiflung den Farbton zu tragen und den schier endlosen Kampf in der zweiten Hälfte der Flasche? 😉 Es ist vollbracht, er ist leer. Einmal mehr musste ich feststellen, Pink ist einfach nicht mein Ding! Zuletzt trug ich ihn nur auf den Zehen, weil ich ihn auf den Finger einfach nicht sehen konnte. Zwar dauerte das lange, war aber erfolgreich und ich freue mich ihn abzuhaken. 🙂 Auftrag und Konsitenz ließen zum Ende hin ziemlich zu wünschen übrig, bei einem alten Lack wundert mich das aber kaum. Ihm sei verziehen. 🙂

„Play date“ von Essie

Wer kennt ihn nicht? Play Date befindet sich seit Jahren im Standartsortiment von Essie und war der erste seiner Marke in meiner Sammlung. Das Lila deckte in zwei Schichten und ließ sich zu circa ⅔ sehr gut lackieren. Gegen Ende hin wurde es dann doch etwas langwieriger die Farbe mit dem Pinsel heraus zu angeln, trotzdem blieb die Trocknungszeit bis zu seinem Ende im Rahmen. Wenn ich nicht noch so einige lilane Nagellacke aufzubrauchen hätte, würde ich dieses Schätzchen auf jeden Fall nachkaufen.

„Eternal“ von P2

Eternal ist vor einiger Zeit Dank @Chaos_lack – Jenny eingezogen, als sie ihre Sammlung ausgemistet hat. Bei mir hatte er noch ein paar kleinere Auftritte und wurde durch Verdünner noch für einige Pediküren fit gemacht. Durch das Verdünnen ließ er sich bis fast zum Ende super lackieren. Er deckte sehr gut in zwei Schichten und hatte, wie alle Color Victim-Lacke einen angenehmen Pinsel. Wenn es P2 noch in den Läden gäbe, würde ich ihn nachkaufen.

Grüner „Günstiglack“ von Skeyeline

Skeyeline sagt euch nichts? Halb so wild, wahrscheinlich schauen wir alle nur selten in die Lackecke bei Woolworth, wo dieses Minifläschen von 5ml herkommt. Circa einen Euro kostete dieser Nagellack und ich muss sagen, ich war sehr überrascht von der Qualität. Bei dem schmalen Kostenpunkt für einen Lack aus einem „Krimskramsladen“ hatte ich nicht viel erwartet. Jedoch ließ sich das namenlose Grün bis zum Schluss super auftragen, nur das Trocken dauerte minimal länger als gewohnt. Übrigens brauchte der Lack zwei bis drei Schichten. Zwei hatten wahrscheinlich gereicht, ich bin aber eher ein Fan von 100% Nagelweißabdeckung, da waren mir drei Anstriche lieber.

Minilack von Trend it up

Um ehrlich zu sein habe ich zu diesem Lack nicht viel zu sagen. Er war ziemlich schnell leer und deckte in zwei Schichten. Ein unkomplizierter Lack, mit ziemlich schmalem, wenig auffächerndem Pinsel. Er war okay, aber auch nicht der Oberkracher.

Ein uraltes Schwarz von Rival de Loop

Es gibt Lacke, die hat man einfach schon ewig, oder? Es fühlt sich an, als wären sie schon immer da gewesen… Bei diesem Schwarz ist es bei mir genau so! Und… Ich habe ihn sogar noch ein zweites Mal hier zu stehen. Nun könnte man erneut die Fragen stellen wieso, weshalb, seit wann?… Aber ich weiß es einfach nicht (mehr). 😀 Auf jeden Fall ließ er sich wirklich noch ganz gut lackieren, keine Ahnung wie viele Jahre er auf dem Buckel hatte, aber er hat sie sich nicht anmerken lassen. Diese Lackreihe gibt es, glaube ich, nicht mehr, aber (hätte ich nicht noch circa 8 andere schwarze Lacke) ich könnte mir tatsächlich vorstellen ihn nachzukaufen. Naja, fangen wir mal klein an und machen erst einmal das zweite Fläschchen leer. 😉

Pflegeprodukte und Zubehör

Ihr wisst, das Pflegen ist nicht unbedingt mein Steckenpferd… Aber ich habe immerhin ein Nagelpflegeprodukt leer bekommen.

Nagelserum von Bittergold

Tatsächlich habe ich im ersten Halbjahr, außer das tägliche Eincremen und regelmäßige Feilen, meine Nägel und Hände kaum gepflegt. Dies änderte sich, als ich dieses Serum zugesendet bekommen habe. Es motivierte mich tatsächlich die Pflege nicht mehr so sehr schleifen zu lassen. Außerdem wollte ich für euch natürlich eine gründliche Review schreiben, ich musste also auch einfach mal an die Pflege denken und konnte mich nicht davor drücken. Die Flasche hielt circa 3-4 Monate bei mir, allerdings habe ich es auch nur etwa jeden zweiten Tag sparsam benutzt. Falls ihr die Review noch einmal ansehen möchtet, findet ihr sie hier. Nachkaufen würde ich es übrigens nicht, da es mir inklusive Versand einfach zu teuer wäre.

Liquid Latex aus dem Lina Lackiert Shop

Ich bin kein Mensch, der sagt, das müsst ihr kaufen, das wisst ihr… Aber ich möchte euch eine ehrliche Empfehlung geben. Dieses Latex ist für mich das Beste! Es trocknet nach dem Aufpinseln zügig, lässt sich super wieder abziehen und dickt in seinem Fläschchen nicht ein. 😊 Außerdem geht der Versand echt schnell, da der Shop seinen Sitz in Deutschland hat.

Puuuh und nun? Nun überlege ich wie ich nächstes Jahr weiter mache… Es ist für mich eine wirkliche Einschränkung mich auf gleiche Lacke zu reduzieren, ich liebe die Abwechslung. Da fällt mir das Aufbrauchen echt schwer. Ich möchte auf jeden Fall am Ball bleiben und alte Lacke aufbrauchen, bevor sie oll werden… Wie motiviert ihr euch euer Projekt am Laufen zu halten?

Cosmetica Berlin 2019

In diesem Post berichte ich euch von meinem „Abenteuer Messe“ und meinem Besuch bei Orly

(Werbung, Samples, Markennennung-/Verlinkung etc.]

Hallo! 🙂

Wie ihr wisst, durfte ich dank Tanja von Orly die Cosmetica-Messe in Berlin besuchen.(Danke noch einmal!) In diesem Post möchte ich euch von meinem Besuch berichten und ein paar Eindrücke über die Messe mit euch teilen.

Aber kurz vorneweg: Die Cosmetica ist in erster Linie eine Messe zu den Themen Nails, permanent Make-up, Lashes, Fußpflege, Wellness, uvm. Sie findet jährlich in mehreren Städten statt und öffnet an zwei Tagen für fachkundiges Publikum.

Mit großer Aufregung machte ich mich am Sonntag auf den Weg zur „Messe Berlin“, leider war das Wetter eher grau und regnerisch, was meinem Optimismus aber keinen Abbruch tat.

Am Einlass ging alles ganz fix und ohne warten zu müssen. Ein wenig erschrocken war ich schon, als ich sah wie viele Menschen teilweise ganze Koffer hinter sich herzogen und vollbepackt die halbe Messe gekauft zu haben scheinen. Wahrscheinlich normal bei solchen Veranstaltungen, für mich als Neuling aber schon eine kleine Überraschung.

In der Vorhalle orientierte ich mich ersteinmal und prüfte noch einmal den Lageplan, um halbwegs zurecht zu finden. Mein Orientierungssinn ist nämlich bei weitem nicht mein Steckenpferd.

Mein erstes Ziel war natürlich der Stand meiner Gastgeberinnen, ich schlängelte mich also ersteinmal durch die nach Gel und Aceton riechende Hallenluft und fand den Stand gut belebt vor.

Ich schaute also erst einmal in Ruhe nach den Hand-(sowie Körper-)Cremes, welche ich bereits vor ein paar Wochen getestet hatte, Pflege und Duft sind wirklich der Hammer!

Einen kurzen Moment später kam ich auch schon mit den Mädels ins Gespräch. Mit einer Plastikswatchpalette bewaffnet durfte ich alle Lacke ausprobieren, Fragen stellen und bekam sogar noch etwas zu trinken gereicht. Da geht man doch gerne ganz in Ruhe allerlei Lacke, Pflegeprodukte und Kollektionen durch.

Diesen bunten Topper finde ich sehr witzig, passend zu Karneval 🙂

Auf meinen Nägeln trug ich an dem Tag übrigens den Air of Mystique.

Ich glaube, ich bin im Topperhimmel

Besonders das Nail-Rescue-Set musste ich natürlich begutachten, davon habe ich bei Insta wirklich vieles gelesen und ich durfte sogar eines mitnehmen. Zu meiner Ausbeute wird es aber noch einen Extrapost geben. 🙂

Außerdem gibt es neue Farben bei den Breathable-Lacken. Sie sind halal und 13-free,verzichten also auf viele schädliche Inhaltsstoffe und sind wie alle Nagellacke von Orly vegan und tierversuchsfrei. Was ich an den Lacken sehr mag, ist die Tatsache, dass man sie „mal eben schnell lackieren“ kann. Sie brauchen nicht zwingend einen Base- und Topcoat und decken auch gerne mal in nur einer Schicht.

Wie ihr seht ist die Farbauswahl wiiirklich riesig und ich denke es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Ich persönlich bin aber eher ein Fan der dunkleren Nuancen.

Lust auf Neon? Auch da gibt es eine knallige Auwahl

Für Fans von Glitzer/Holo lässt sich auch hier und da ein Schätzchen finden

Den Lack ganz rechts habe ich auch in meiner Sammlung, es handelt sich hierbei um den Explosion of fun, den ich hier für euch geswatcht habe. Eine wahre Holotopperbombe!

Da fällt die Auswahl schwer, oder?

Natürlich kenne ich nicht all diese Coats und Pflegeprodukte, aber den Bonder kann ich euch auf jeden Fall empfehlen, den benutze ich seit ein paar Wochen und bin wirklich zufrieden.

Sowas brauchen wir Nagellackfreunde doch immer, NLE und anderes Zubehör im Überfluss 😉

Die Gel-Fx-Reihe hat auch erstaunlich viel Auswahl

Nicht jeder ist ein großer Fan von „normalem“ Lack, mit den Gel-Fx-Lacken gibt es eine super Alternative für alle die eine langanhaltende Maniküre bevorzugen. Es handelt sich hier um das „klassische“ Uv-Lack System bestehend aus dazugehörigem Base- und Topcoat und dem Aushärten unter einer Uv-Lampe.

Und natürlich möchte ich euch auch noch ein paar Impressionen zu den aktuellen Kollektionen zeigen.

Nachdem ich mich gründlich umgesehen, fotografiert und mir alle meine Fragen beantworten lassen habe zog ich mit meiner Goodiebag (wie gesagt, die zeige ich euch noch einmal extra) weiter.

Die Messe fand in zwei Hallen statt, eine war für mich nahezu komplett uninteressant, die andere ein wahres Paradies. Hier fanden sich viele Stände von uns allen geläufigen Marken. Bei Jolifin gab es eine riesige Auswahl, hier gab es auch vieles für Nailartbegeisterte und es war unfassbar voll. Leider hatten sie nur wenige Stempelplatten dabei und somit nahm ich nur zwei Kleinigkeiten mit.

Auch Konad war vertreten, hatte aber viel zu wenig Raum, der meiste Platz wurde von den zwei Leuten, die das Stampen vorführten in Beschlag genommen. Trotzdem habe ich auch hier etwas gekauft. 🙂

Emmi Nails war ebenfalls gut besucht und mit vielem am Start, leider sehr viel Gel, was eher nicht mein Fall ist, aber auch einer großen Auswahl an Pinseln und Zubehör zum Messepreis. Interessant, aber von hier brauchte ich nichts. Außerdem gab es hier keine wirkliche Möglichkeit sich beraten zu lassen. Schade.

Auch für den Stand einer weiteren „Instafirma“ interessierte ich mich, wurde aber so unherzlich empfangen, dass ich direkt wieder ging. Dicker Minuspunkt bei einer Messe. Kein Wunder das an dem Stand nicht ein Gast war.

Alles aufzuzählen würde wahrscheinlich endgültig den Rahmen dieses Posts sprengen, aber ich kann euch sagen: Es war toll! Hier gibt es alles was das Herz begehrt. Von Lampen über Pflege zu den unterschiedlichsten Lacken, Gelen, Studiozubehör und und und.

Das Publikum war bunt gemischt, von den eher nach „Hausfrau“ aussehenden Muttis, über asiatische Großeinkäufer und ganz professionelle Shopperinnen mit langer Einkaufsliste waren alle vertreten. Auf jeden Fall fühlte ich mich erstaunlich wohl, meine Horrorvostellung der aufgesetzten Studiotussis mit XXL-Krallen bewahrheitete sich nicht und es war eine angenehme Atmosphäre.

Gerne wieder!

Review: Produkte von Dark Blond

Moin!

Nun hatte ich bereits einige Wochen Zeit, die Lacke von Dark Blond Cosmetics zu testen.

Wie versprochen möchte ich euch hier etwas genauer berichten wie ich mit den Produkten zurecht gekommen bin. Sollten Fragen unbeantwortet bleiben, könnt ihr euch gerne über einen Kommentar an mich wenden.

Aaaalso, im großen und ganzen mag ich die Lacke gerne.

Der Auftrag ist bei den meisten ausprobierten Lacken unkompliziert, allerdings hatte ich anscheinend auch einen Montagslack dazwischen, wo das Aufpinseln so gar nicht klappen wollte.

Bei den meisten Lacken reichen zwei Schichten absolut für ein deckendes und ebenmäßiges Ergebnis aus. Sie trocknen auch in normaler Zeit.

Außerdem habe ich ausprobiert inwiefern sich der Nagellack für Stampings eignet. Logischerweise kommen sheere Lacke und extrem zarte Farben dafür nicht in Frage. Die kräftigeren Farben schneiden dabei aber gut ab. Hier seht ihr zwei meiner Ergebnisse:

Hellere Farben sind aber zum Teil auch für eine weiße Base geeignet.

Wie ihr bei dem lila-rosanen Foto seht, kann man bei den Fläschchen auch die Kappe abnehmen. Somit kann man selbst entscheiden, wie viel Grifffläche man beim Auftragen nutzen möchte. Mir persönlich liegt es allerdings eher die große Kappe nicht zu entfernen, da ich so präziser arbeiten kann.

Natürlich habe ich auch den mitgelieferten Top Coat ausprobiert. Er ist für die Versiegelung der Faeblacke passend und hinterlässt einen schönen Glanz. Für Nailarts würde ich euch allerdings andere ans Herz legen, da er leicht Designs verwischt. Ich habe Rücksprache mit Dark Blond gehalten und sie haben mir erzählt, sie arbeiten bereits an der Verbesserung des Tc.

Und den Basecoat habe ich ebenfalls mehrfach ausprobiert. 🙂 Ihn finde ich sehr angenehm, da er sich durch seine Dünnflüssigkeit total schnell lackieren lässt und dementsprechend flink trocknet.

Zu guter letzt folgt noch eine kleine Review der NLE’s.

Beginnen wir mit dem Kandidaten, dem ich etwas kritisch gegenüber stand: dem express Remover. Leider hat sich meine bisherige Erfahrung von anderen Herstellern auch hier bewahrheitet. Anfangs super und irgendwann eine Sauerei. Man verteilt sich mit dem Entferner alten und aktuellen Lack um den gesamten Finger und muss dann erneut mit einem Wattepad die Reste entfernen.

Auch die Dose sieht nach einiger Benutzung entsprechend aus.

Auch der Schwamm löst sich irgendwann einfach auf. Schade, denn NLE ist noch viel enthalten, nur leider nicht mehr nutzbar.

Auf diesem Bild kann man den Schwamm gut erkennen.

Da bleibe ich doch lieber bei Standartentfernern aus der Flasche! 🙂

Diesen Entferner habe ich bisher erst selten verwendet, ich habe noch so viele angefangene Flaschen… Cremelacke bekommt er mühelos und schnell entfernt. Auch der Geruch ist „typisch NLE“. Die Pumpspenderflasche finde ich absolut super, sauber und sparsam! Top! Ob er Glitzerlacke gut wegbekommt werde ich euch ein andern mal berichten. Das konnte ich noch nicht probieren, werde es euch aber noch als Edit hinzufügen.