Mood Collection, ein Ring, tausende Möglichkeiten

Was habe ich mich gefreut als Nathalie von Your Mood (hier die Website) mir die Möglichkeit gegeben hat mir meinen ersten Mood Ring auszusuchen. (Vielen Dank noch einmal! :)) Ganz ehrlich, die Auswahl ist wirklich unfassbar groß. Von klassisch, zeitlos, über verspielt, bis hin zu knallbunt wird hier jeder fündig und kann sich seinen individuellen Ring aus unterschiedlichen Einzelteilen und Materialien zusammen stellen, bzw. die Designs des eigenen Ringes immer wieder verändern. In meinem Augen ist alleine schon durch die unfassbar große Auswahl das Konzept voll und ganz aufgegangen.

Ansprechend und sicher verpackt hat mein Ring mich erreicht.

Ich habe mich für das Basismodell Weisshorn entschieden. Es besteht aus der Edelstahlfassung, sowie zwei schmalen weißen Innenringen aus Polymer und einem schmalen Innenring, ebenfalls aus Edelstahl. Alternativ gehört zu dem Set auch ein breiter weißer Innenring.

Hier sehr ihr den Aufbau des Ringes mit den kleinen Segmenten.
Meine Fassung ist übrigens 11mm groß.

Durch das einfache System des Aufeinandersteckens und Zusammenschiebens lassen sich die einzelnen Teile einfach auseinander nehmen und wechseln. Trotzdem hält alles sehr gut zusammen.

Und hier sehr ihr das breite Segment in der Mitte.

Außerdem habe ich mich für das Addon Stéphanie III aus der „Welttag der Kunst“ – Kollektion entschieden. Es besteht ebenfalls aus Polymer und schreit mit seinem karibischen Design förmlich danach als Inspo für ein Nailart genutzt zu werden, oder?

Stéphanie III in seiner Fassung

Hierfür entschied ich mich für ein Gradient im Hintergrund mit schwarz gestempelten Palmen.

Hier seht ihr das Design noch in glänzend, im nächsten Bild ist es mattiert.
Ich habe verucht das Design so gut wie möglich zu kopieren. 😀

Natürlich möchte ich euch noch ein paar Impressionen und weitere Infos dalassen.

Wie ihr gesehen habt, ist meine Fassung 11mm groß, es gibt aber auch noch eine kleinere (9mm) und eine größere (13mm).

Bei den Ringen und Addons gibt es eine riesige Auswahl an Materialien. Darunter z.B. Karbon, Gold, Silber, Bronze, Titan, Tantal, Edelholz und weitere. Auch Edelsteine finden Verwendung.

Außerdem ist es möglich seinen Ring personalisieren zu lassen, indem man ihn gravieren, oder mit einem Edelstein besetzen lässt. Mit Abstand am schönsten finde ich aber die Option einen/zwei Fingerabdrücke geliebter Menschen eingravieren zu lassen. Das habe ich tatsächlich noch nie gesehen und empfinde ich als sehr persönlich und einzigartig.

Ganz ehrlich, hier alle Optionen der Ringgestaltung aufzuzählen würde wahrscheinlich den Rahmen sprengen. An dieser Stelle möchte ich euch, bei Interesse, einfach ans Herz legen selbst mal auf www.yourmood.net zu stöbern. Vielleicht verliebt ihr euch ja auch in einen Ring?

Hörbücher, eine kostenlose Testempfehlung bei Bookbeat mit Link

Persönliche Review (Empfehlung!) der App „Bookbeat“ mit Link zum Gratistesten

Es wird ein wenig Off-Topic und etwas persönlich…

Viele von euch wissen, dass ich psychisch ab und an etwas angeschlagen bin. Was mich immer wieder erdet, beruhigt, ablenkt und mir durch anstrengende Situationen hilft sind Hörbücher. Daher habe ich inzwischen einige Plattformen getestet, eine meiner liebsten ist definitiv Bookbeat (hier die Website). Downloadbar als App in allen gängigen Stores, als auch für Huawei-Handys, die mit EMUI laufen. Also wichtig wie Leute wie mich… Neue Huaweis bekommen nämlich keine Downloads mehr aus dem Google Playstore…

So sieht der Player aus, übersichtlich.

Anyway, bisher habe ich alles gefunden, wonach ich gesucht habe. Auch seht aktuelle Bücher aus diesem Jahr. Am Liebsten höre ich Thriller und bin immer fündig geworden. 🙂 Die Bücher von Andreas Winkelmann fesseln mich aktuell und kann ich definitiv empfehlen. Übrigens kanb man die Bücher zu Hause downloaden und dann unterwegs offline hören, das gefällt mir wesentlich besser als unterwegs mein Datenvolumen zu „verstreamen“. Ein Hörbuch, je nach Dauer, hat meist nur wenige hundert MB. Verbraucht also wenig Speicherplatz und ist in weniger als zwei Minuten im heimischen WLAN herunter geladen.

Eine Bibliothek mit den gespeicherten Büchern gibt es auch.

Aktuell gibt es eine Testaktion, durch welche ich auch auf die Idee dieses Beitrages gekommen bin. Schließlich bin ich selbst durch eine solche Aktion auf Bookbeat aufmerksam geworden.

Mit diesem Link könnt ihr die App kostenlos für 60 Tage testen. Kündigen nicht vergessen, falls ich nicht weiterhin hören möchtet. Das geht ganz easy und schnell, ebenfalls in der App.

Ebenfalls sehr übersichtlich, die gehörte Zeit (ich höre aktuell im Basistarif für 9,99€, mtl.)

Natürlich möchte ich euch nicht irgendetwas andrehen, ohne euch ein paar Einblicke zu zeigen. Unter den Bildern findet ihr eine kurze Erklärung. Falls ihr Fragen habt, meldet euch gerne. 🙂

Bücher erstöbern nach Kategorien, nach der Auswahl verzweigt sich die Suche und wird immer feiner. Oder man sucht direkt unten bei der Lupe nach Autor/Buch/Vorleser/Genre
Auch Bücher in anderen Sprachen werdet ihr finden. Für mich persönlich allerdings weniger Relevant.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Reinhören. Falls ihr von anderen Hörbuchtestaktionen wisst, lasst es mich gerne wissen. 🙂

[Nicht beauftragt, nicht gesponsert, „Werbung“ aus Überzeugung]

Wellendorff – ein besonderes Nagellackset

Wir alle wissen inzwischen wie sehr ich die kleinen und großen Seltenheiten bei Nagellackflaschen bzw. ihren Verpackungen liebe, oder?

Dank meines Mannes ist dieses aufwendig gestaltete Set von Wellendorff bei mir eingezogen. 🙂 Eigentlich ein Schmuckhersteller (insbesondere Colliers und; nebenher gesagt, sehr schöne Ringe).

Wann genau dieses Set vertrieben wurde, habe ich leider nicht heraus gefunden. Allerdings nehme ich an, es wurde Käufern als Goodie mitgegeben. Online habe ich nur ein weiteres Set mit fünf Farben gefunden, dieses allerdings nicht.

Die Idee mit dem Wackelbild finde ich unheimlich gelungen.

Also, so eine aufwendige und wertige Verpackung sieht man selten. Den in der Klappe abgebildeten Ring gibt es übrigens in vielen Varianten bei Wellendorff zu kaufen.

In der schönen Schachtel verbergen sich zwei wirklich hübsche, blaue Lacke. Leider sind sie beide namenlos, da muss ich ehrlich zugeben, dieses Detail vermisse ich ein wenig.

Lackiert habe ich von beiden Farben übrigens zwei Schichten. 🙂 Der Pinsel ist klassisch rund und nicht sonderlich breit, allerdings auch nicht zu schmal. Der Auftrag war sehr unkompliziert und nachdem die erste Schicht eher sheer wirkte war das Ergebnis bei der zweiten perfekt.

Im Bild seht ihr die Lacke ohne Top Coat. Ihr Glanz ist von Hause aus sehr schön anzusehen und die Trocknungszeit war super. 😀 Solltet ihr zufällig ein solches Set sehen, schaut es euch gerne mal an, ich würde tatsächlich ein weiteres nehmen und mit seiner Aufmachung macht sich das Set auch super in meinem Nagellackregal. 🙂

Falls ihr genaueres über die Lacke wisst, lasst es mich gerne wissen. 🙂

Herbstliche Nagellacke, meine „Go-to“-Herbstfarben

Der September ist da, Zeit wieder ein paar Lacke für die kommenden Monate heraus zu suchen um sowohl Halloween, als auch den Herbst in den kommenden Monaten zu würdigen. 🙂

Lasst uns gemeinsam einen Bick in den Lack-/ und Farbfundus werfen.

Was für mich definitiv in den Herbst gehört sind dunkle Rottöne. Der 050 „Hispanic Red“ von P2 gehört definitiv in diese Kategorie. Ihn habe ich bereits lackiert und kann ihn euch direkt zeigen.

Im Video erkennt man den traumhaften, sanften Schimmer.

Warum dieser Lack für mich ein besonderer Schatz ist erfahrt ihr hier.

„Teal-y fast“ von Sally Hansen

Auch ein Kandidat für Halloween und Regenwetter. Zu diesem schönen Blau kann ich mir Fledermäuse, knochige Bäume und ähnliches vorstellen. Mal sehen, was sich umsetzen lässt. 🙂

„Jungle Green“ von Avon

Etwas metallisches passt auch super in den Herbst, in diesem Fall ein leicht schmuddeliges Grüngold. In meinen Augen passt es nicht gut in den Frühling, oder gar Sommer, in den eher kühlen und grauen Herbst aber ganz gut.

06 „Cacao“ von Marbert

Ganz klar, oder? Braun gehört in den Herbst! Ob man nun an heiße Schokolade, oder an das Verfärben der Blätter in goldene, rote und braune Nuancen denkt, sei mal dahin gestellt. Besonders in Verbindung mit goldem Nagellack kann auch das eher weniger beliebte Braun edel aussehen. Vermutlich werde ich diesen Lack auch in solch einer Kombination zeigen. 🙂

545 „Firey Island“ von Sally Hansen

Natürlich wollen wir auch leuchtendes Orange nicht ausser Acht lassen. 😀 Um Halloween zaubert wohl so gut wie jeder Nailartenthusiast mindestens ein Kürbisdesign. XD Da will ich mich gar nicht ausnehmen. Und natürlich können wir auch hier farblich wieder das Laub im Sonnenschein ausgreifen. 😉

„Mermaid Green“ von Rimmel London

Dunkles Grün, ein Spaziergang im Wald, ein Regenschauer, der Duft nasser Nadeln… Meine erste Assoziation zu der Farbe. Aber ebenso ganz klar, auch ein Ton, der einlädt einen Tee zu trinken, ein Buch zu lesen und sich auf dem Sofa in die Decke gehüllt zu verkriechen.

„Red Dingue“ von Bourjois

Lasst uns Kastanien sammelt gehen! Über dunkles Rot haben wir bereits gesprochen. Hier gibt es so viele Facetten und Interpretationsmöglichkeiten. Toben wir uns aus! Wie wäre es z.B. mal mit Plaidnails auf roter Base? Oder vielleicht auf grau?

„All about the bows“ von Opi

Auch von pinken Farben nehme ich nun etwas Abstand. Sie gehören für mich klar in den Sommer… Hier ziehen nun dunklere, beerige Pink Töne ein, wie der „All about the bows“, je nach Licht sieht er sogar fast schon rot aus.

03 ‚True Love“ von Essence

Zu guter letzt ein Lila, ihr wisst… Ohne Lila geht hier nichts. Ich verabschiede mich langsam von pastelligen Fliederlilas und wandere in die dunklere „Schimmer-Vampy-bitte stampe etwas halloweeniges auf mich“ Fraktion. Da macht sich dieser alte Lack aus der Vampire’s Love LE von 2011 (ja, der ist eeeecht alt) super zu.

Preisfrage: Welche Farbe datf bei euch im Herbst auf keinen Fall fehlen? Was assoziiert ihr mir bestimmten Tönen, oder seit ihr da gar nicht so jahreszeitenfühlig, wie ich es bin? 😀

Mein erster Picture Polish „Wine“

Wer hätte es gedacht. Es hat über fünf Jahre und über 1000 andere Lacke gedauert, bis bei mir ein Nagellack von Picture Polish eingezogen ist…

Natürlich habe ich die Indielackmarke schon häufig bei Instagram gesehen, die verhältnismäßig schlechte Erhältlichkeit und die Versandkosten nach Deutschland haben mich immer abgeschreckt mir welche zu bestellen und ein sonderlich großer Fan von Sammelbestellungen bin ich nicht.

Nundenn, vor kurzem hat es mich überkommen, ich durchsuchte mehrere Lacksales auf Insta, sowie Ebay Kleinanzeigen und Vinted. Vier Lacke habe ich mir aus unterschiedlichen Quellen bestellt, der erste der bei mir ankam ist aus dem Sale von Yasi (hier ihr Hauptprofil).

Entschieden habe ich mich für den wunderschönen und sehr bekannten Wine.

Picture polish „Wine“ x LakoDom

Dieser Lack ist vor einiger Zeit im Kooperation mit dem russischen LakoDom Shop entstanden, also ein Kollaborationslack.

Er hat eine dunkle Basisfarbe, rot mir deutlichem dunkellilanem Einschlag. Darin enthalten sind feine Holoflakies.

Diese Handpose habe ich für die Challenge gewählt.

Da auch gerade eine Challenge von Picture Polish ins Leben gerufen wurde, bei der man eine der vorgegbenen Handposen nachstellen soll, habe ich direkt mit diesem Bild und der Pose teilgenommen. Also gleich eine zweifache Prämiere. Meine erste Teilnahme an einer PP-Challenge und mein erster Lack der Marke.

Aufgetragen habe ich übrigens zwei Schichten mit Tc. Der Pinsel ist super angenehm, fächert gut auf und die Konsistenz des Lackes lässt eine super Applikation zu. Ich bin rundum zufrieden mit dem Resultat und freue mich auf meine weiteren PP-Lacke, die noch auf dem Weg zu mir sind. Absolut worth the hype, wie ich finde.